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TRAVEL112
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Mediabox[Bearbeiten]
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Technische Daten[Bearbeiten]
Hauptstadt Antananarivo
Politische Gliederung 6 Einheiten
Einwohner 20042000
Stadtbevölkerung 27%
Bevölkerungswachstum 2.7%
Einkommen pro Kopf 870$ / Jahr
Unterhalb Armutsgrenze 61.0% (< US$1 / Tag)
Alphabetisierungsrate 70.7%
Sprachen Französisch, Malagassi-Sprache
FlächeKonfiguration Travel 112 587040 km²
Zeitzone UTC/GMT +3.00
HöheKonfiguration Travel 112 ~ 1660 m
Währung MGA (Ariary)
Ländercode MG
Kfz-Kennzeichen RM
Top Level Domain .mg
Externe Links[Bearbeiten]
Regierung (fr)
www.madagascar.gov.mg
Außenministerium (fr)
www.madagascar-diplomatie.net
Reiseführer (en)
www.lonelyplanet.com
Enzyklopädie
de.wikipedia.org
Unabhängige politische Einheit

Madagaskar

Ortszeit: Konfiguration Travel 112Hilfetext

Aktuelles und Warnungen

Sicherheit

Herausgeber: Deutschland, Auswärtiges AmtKonfiguration Travel 112Hilfetext
>>Wir bitten um Entschuldigung, aber wir haben zu diesem Thema keine Informationen auf der Webseite des Herausgebers finden können.<<
[1] 

HIV

Verbreitung von HIV unter Erwachsenen (>= 15 Jahren)0.451%

Notfall

Telefonnummern

Polizei Feuerwehr Ambulanz Handy (GSM)
keine keine keine 112

Botschaften und Konsulate

Achtung: Als Bürger der Europäischen Union können Sie im Notfall auch die diplomatischen Vertretungen der anderen EU Mitgliedsländer in Anspruch nehmen, soweit Ihr Heimatland nicht in dem Land vertreten ist. Eine Liste der in diesem Land vertretenen EU-Staaten finden Sie auf unserer Webseite für Botschaften und Konsulate.


Madagaskar => AuslandKonfiguration Travel 112
Einträge: 0
AuslandKonfiguration Travel 112 => Madagaskar
Einträge: 4

Karten Service

Unternehmen
American Express Diners Club Discover EC/ Maestro JCB MasterCard Visa

Bargeldtransfer

Western Union[2]  und andere Unternehmen bieten einen weltweiten Service, Geld an Freunde oder Angehörige an nahezu jeden beliebigen Ort der Welt zu transferieren. Pro Ortschaft werden die bei uns abgespeicherten Standorte angezeigt. Sie können sich den Standort auch auf einer Karte anzeigen lassen, soweit die entsprechende Straßenkarte verfügbar ist.
Alternativ können Sie auch Geld online versenden. Dies ist aber nur aus einigen Länder[3]  möglich!


WetterKonfiguration Travel 112


Durchschnittswerte



Verkehrsmittel

Verkehrsregeln

Rechtsverkehr
Wenn Ihnen der Rechtsverkehr ungewohnt ist, machen Sie häufiger Pause und nehmen Sie sich Zeit, sich daran zu gewöhnen. Machen Sie sich immer wieder bewußt, daß Sie auf der rechten Straßenseite fahren müssen!
 
Rechtsverkehr
Rechtsverkehr

Eisenbahnen

Eisenbahnen Website
Madagascar Railways  

Gesundheit

Medizinische Hinweise

Herausgeber: Deutschland, Auswärtiges AmtKonfiguration Travel 112Hilfetext
Letzte Aktualisierung: 0000-00-00

Impfschutz

Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (www.who.int/ith/countries/en/index.html) gefordert. Bei Einreise aus Deutschland wird diese nicht verlangt.

Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis), Poliomyelitis (Kinderlähmung) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen zusätzlich Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de/) sollten auf aktuellem Stand sein.

Malaria

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Ein hohes Risiko besteht in den Küstenregionen und Regenwaldgebiete, ein mittleres Risiko in den Höhenlagen, im Landesinneren und in der Hauptstadt. Bei Aufenthalt in den Risikogebieten wird eine Malariaprophylaxe empfohlen.

Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen,

  • ganztägig (Dengue, s.u.) und nachts körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
  • ganztägig und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
  • ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen

HIV/AIDS

ist im Lande ein Problem und eine Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes, lebensgefährliches Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen.

Durchfallerkrankungen und Cholera

Durch eine sorgfältige Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden.

Seit 2002 sind keine Fälle neuer Choleraerkrankungen bekannt geworden. Betroffen sind vor allem jene Bevölkerungsgruppen, die keinen sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, selber Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

Schistosomiasis (Bilharziose)

Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern im gesamten Land, insbes. im westlichen Tiefland mit den Provinzen Toliara und Mahajanga.. Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.

Gifttiere

In Madagaskar gibt es keine giftigen Schlangen. Dennoch sollte, wenn Schlangen angetroffen werden, ein gebührender Abstand eingehalten werden. Keinesfalls sollten sie angefasst, gefangen oder provoziert werden. Dagegen kommen einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z.B. bestimmte z.T. auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßer, Ameisen, Frösche u.a.) vor. Auch diese Tiere sollten nicht angefasst oder gereizt werden, ansonsten gilt auch hier: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt. Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige "Untermieter" durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen.

Chikungunya-Fieber

Im April und Mai 2006 ist es an der Nord- und Ostküste zu einer epidemieartigen Häufung von Chikungunya-Fieber gekommen. Auch 2007 sind vereinzelte Erkrankungen festgestellt worden. Diese Viruserkrankung wird von Mücken übertragen, ist nicht von Mensch zu Mensch übertragbar und führt zu den typischen Symptomen einer schweren Viruserkrankung, in der Regel ohne tödlichen Ausgang. Die Inkubationszeit beträgt 2 - 10 Tage. Ohne Vorzeichen treten vorrangig Fieber, starker (symmetrischer) Gelenkschmerz und schweres Krankheitsgefühl auf. Nach wenigen Tagen kommt es zum Fieberabfall und Auftreten eines Exanthems. Die Gelenkbeschwerden können monatelang, in Ausnahmefällen auch jahrelang fortbestehen. Sehr selten wird über eine gesteigerte Blutungsneigung oder ernste und vor allem neurologische Komplikationen wie Hirn- und Hirnhautentzündungen berichtet; letzteres in der Regel bei medizinisch vorbelasteten Personen oder Neugeborenen. Eine Impfung ist nicht möglich, der Schutz vor Mückenstichen ist die einzige prophylaktische Maßnahme (Repellents, Kleidung, Verhalten etc.). Kranke oder schwangere Reisende in diese Regionen sollten vor Abreise ärztlichen Rat suchen.

Rift Valley-Fieber (RVF)

Seit Mitte April 2008 sind in den Regionen Alaotra Mangoro, Analamanga, Itasy, Vakinakaratra und Anosy mehrere Hundert Erkrankungen aufgetreten, die z.T. einen tödlichen Verlauf hatten. Übertragungswege: Mücken, Kontakt mit Körpersekreten infizierter Tiere (Kühe, Schafe, Kamel), Nagetiere. Neben grippeartigen, 5 bis 8 Tagen dauernden Symptomen entwickeln ca. 0,5 % der Patienten Komplikationen: Hirnhautentzündung, Hämoraghisches Fieber mit Zusammenbruch des Gerinnungssystems und massiven Blutungen, Entzündung des Hirn- u- Rückenmarks, Meningoenzephalitis), Netzhautläsionen (< 10% Virusaffektion!)

RVF Prophylaxe

Ein Impfstoff für den Menschen ist nicht erhältlich!

1.         Der Genuss von gut durch gebratenem Fleisch und aufbereiteter Milch (aus Supermärkten) ist weiterhin unbedenklich
2.         Mückenschutz (Mücken vorwiegend tagaktiv)
3.         Meiden von engem Kontakt mit Schafen, Rindern, Kamelen, Ziegen (Viehmärkte, Schlachthöfe)

RVF Behandlung

Symptomatisch (Impfstoff für Tiere)

Dengue-Fieber

Die für den Raum Indischer Ozean/ Anrainer bekannten Dengue-Epidemien sind in Madagaskar bisher wenig aufgetreten. Anfang 2006 kam es zu einer schwach ausgeprägten Dengue-Fieber-Epidemie in Toamasina (Tamatave), Mahajanga und Nosy Be.

Auftreten von Pesterkrankungen

Gelegentlich auftretende Fälle der Beulenpest werden im allgemeinen von den Gesundheitsbehörden rasch unter Kontrolle gebracht. Das Auftreten der durch Rattenflöhe verbreiteten Krankheit erfolgt praktisch jährlich zum Beginn der Regenzeit in Madagaskar. Wegen des mit Malaria verwandten Krankheitsbildes im Anfangsstadium (Fieber, Schüttelfrost) erfolgt die richtige Diagnose und Behandlung gerade in abgelegenen Gebieten verspätet. Grundlage für den Ausbruch der Pest ist die oft erbärmliche Hygienelage in den Armenvierteln und in ländlichen Regionen. Es besteht normalerweise kein Grund zur Besorgnis für Ausländer und Touristen. Pesterkrankungen von Ausländern sind in Madagaskar seit mehr als 60 Jahren nicht mehr vorgekommen.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch hoch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete englisch- / französischsprechende Ärzte. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen.

Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de).

Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Die Angaben sind:

  • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht und ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
  • auf die direkte Einreise aus Deutschland und längere Aufenthalte vor Ort zugeschnitten; für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
  • nicht unabhängig von individuellen Verhältnissen des Reisenden zu nutzen; vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Tropenmediziner ist unerlässlich;
  • trotz größtmöglicher Bemühungen nicht unbedingt umfassend, genau und aktuell.
[4] 

Gesundheitsfaktoren[5] 

Beschreibung
Wasser Zugang zu guten Trinkwasserquellen: Land 36%
Zugang zu guten Trinkwasserquellen: Stadt 76%
Sanitär Zugang zu guten Sanitäreinrichtungen: Land 10%
Zugang zu guten Sanitäreinrichtungen: Stadt 18%
Gesundheit Verbreitung von HIV unter Erwachsenen (>= 15 Jahren) 0.451%
Ärztedichte (pro 10 000 Einwohner) 3.0
Krankenhausbetten (pro 10 000 Einwohner) 3
Lebenserwartung bei Geburt: Frauen 61
Lebenserwartung bei Geburt: Männer 57

Naturkatastrophen

Aktive Vulkane

Auch wenn manche Vulkane heutzutage nicht aktiv sind, müssen wir uns dessen bewußt sein, daß Vulkane nahezu nicht erlöschen. In Anbetracht ihrer extremen Lebendauer sind die meisten sind nur inaktiv. Nichtsdestotrotz definieren Wissenschaftler Vulkane als ausgestorben, wenn es nachprüfbar äußerst unwahrscheinlich ist, daß er zukünftig wieder ausbrechen kann.

Es gibt in Madagaskar Gebiete mit vulkanischen Aktivitäten und es liegen Aufzeichnungen (Anzahl: 1) über Vulkanausbrüche vor.
mehr...

 
Aktive Vulkane: Mount Rinjani
Vulkan[6]

Erdbeben

Die GSHAP Globale Seismische Gefahren Karte
Die GSHAP Karte stellt bildlich die Wahrscheinlichkeit einer durch Erdbeben ausgelösten kurzzeitigen Erdbewegung in einer 50 Jahres Betrachtung dar. Die gewählten Kartenfarben bilden die jeweils aktuelle Gefahrenstufe ab. Die kälteren Farben zeigen eine geringere und die wärmeren Farben eine höhere Erdbebengefahr. Insbesondere weiß und grün sind eine niedrige Gefahrenstufe (0 - 8% g, wobei g gleich der Beschleunigung der Erdanziehung ist); gelb und orange stellen eine mittlere Gefahr dar (8 - 24% g); rosa und rot bedeuten eine höhere Gefahr (24 - 40% g); und dunkelrot und braun zeigen eine sehr hohe Gefährdung ( ? 40% g).[7] 


Erdbeben: Madagaskar

GSHAP[8]

Reisevorbereitungen

Ein- und Ausreise

Herausgeber: Deutschland, Auswärtiges AmtKonfiguration Travel 112Hilfetext
Letzte Aktualisierung: 0000-00-00

Reisedokumente

Für die Einreise ist ein Reisepass erforderlich, der Personalausweis reicht nicht aus. Deutsche Kinderausweise mit Lichtbild werden uneingeschränkt anerkannt. Grundsätzlich ist für jedes Kind ein eigenes Ausweisdokument erforderlich.

Alle Einreisedokumente müssen bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein.

Visum

Grundsätzlich benötigen deutsche Staatsangehörige für die Einreise nach Madagaskar ein gebührenpflichtiges Visum (Kosten z.Zt. 50,- €), das von der madagassischen Botschaft in

14612 Falkensee (Brandenburg)
Seepromenade 92
Tel.: 03322/2314-0
Fax: 03322/2314-29
E-Mail: info@botschaft-madagaskar.de

oder einem der Honorarkonsulate oder bei Ankunft am Flughafen (65,- €) ausgestellt wird.

Aufgrund einer Sonderregelung, die bis zum 31.12.2009 begrenzt ist, erhalten Reisende, die sich bis zu 30 Tagen in Madagaskar aufhalten wollen, derzeit ein kostenfreies Visum bei Einreise am Flughafen.

Für Arbeitsaufenthalte und andere Aufenthalte über 90 Tage (z.B. Praktika, etc.) ist es erforderlich, bereits bei der Einreise über ein sogenanntes „visa transformable“ zu verfügen, das nur bei einer madagassischen Auslandsvertretung erhältlich ist.

Vergehen gegen die madagassischen Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen werden unnachgiebig geahndet. Es drohen hohe Geld- und ggfls. sogar Haftstrafen.

[9] 

Strom

Spannung Frequenz Netzstecker
220 V
50 Hz
Typ C:
Typ F:

Quellen


Letzte Aktualisierung: 2009-11-28 23:30+01:00
Hilfe

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